Guillaume Affäre

Der Fall Guillaume Affäre war ein Spionageskandal, der die westdeutsche Regierung während des Kalten Krieges zu stürzen drohte.

Willy Brandt wurde als Sohn von Herbert Ernst Karl Frams Mutter in der zum Deutschen Reich gehörenden Frei- und Hansestadt Lübeck geboren. Im Alter von 19 Jahren floh er aus Deutschland, um der Verfolgung durch die Nazis zu entkommen, und änderte seinen Namen in Willie Brandt, um einer Entdeckung durch Nazi-Agenten zu entgehen, die ihn wegen seiner Anti-Nazi-Aktivitäten verfolgten.

Guillaume Affäre
Guillaume Affäre

Bald darauf wurde er norwegischer Staatsbürger. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde 1957 Bürgermeister von Berlin, eine Position, die er bis 1966 als deutscher Außenminister und Bundeskanzler innehatte. 1969 wurde er zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt.

Guillaume Affäre
Guillaume Affäre

Als Kanzler war Brandt eine umstrittene Persönlichkeit, wurde aber für seine Bemühungen um die Stärkung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den Gegnern des Kalten Krieges gelobt. 1970 und 1971 wurde er vom Time Magazine zum Mann des Jahres gekürt und erhielt den Friedensnobelpreis für seine Arbeit zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Polen, der DDR und der Sowjetunion.

Guillaume Affäre
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Er handelte einen Friedensvertrag mit Polen aus und einigte sich auf die Grenzen zwischen Polen und Westdeutschland sowie zwischen der Tschechoslowakei und Westdeutschland.

Einer der engsten Assistenten Brandts war sein persönlicher Assistent Günter Guillaume Affäre. 1973 verdächtigten westdeutsche Geheimdienstler Guillaume Affäre und stellten fest, dass es sich um einen DDR-Spion handelte, der unter Markus Wolff, dem Geheimdienstchef des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit, arbeitete, und verhafteten ihn.

Guillaume Affäre
Guillaume Affäre

Guillaume Affäre wurde am 24. Dezember gefangen genommen. April 1974. Er wurde wegen Spionagevorwürfen verhaftet und zu 13 Jahren Gefängnis und seine Frau Christel zu acht Jahren Haft verurteilt, weil sie ihm geholfen hatte. Beide wurden 1956 Spione für die DDR und kehrten 1981 ins Land zurück, als sie bei einem Gefangenenaustausch zwischen der DDR und der Bundesrepublik getrennt entlassen wurden. Bei seiner Rückkehr galt Guillaume als Held.

Guillaume Affäre
Guillaume Affäre

Für Brandt und seine Sozialdemokraten war die Enthüllung ein schwerer Schlag für eine ohnehin schwache Regierung. Brandt war in verschiedene angebliche Ehebruchskandale sowie in andere persönliche Probleme verwickelt. Er akzeptierte die meiste Schuld für das Ausspionieren von Guillaume und trat am 6. Mai 1974 als Kanzler zurück.

Trotz Brandts Vorschlag, dass Guillaume Affäre als Spion angeheuert wird, um seinen (Brands Untergang) zu orchestrieren, schwor Marcus Wolf später, dass dies nicht der Fall war und dass Guillaume Affäre Fall einer der größten Fehler der Geschichte war. Dies war einer von ihnen. da war einer. des DDR-Geheimdienstes.

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